| Woher stammt der Lewitzer? |
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Lewitzer Schecken stammen aus einer Gegend um Schwerin "der
Lewitz" in Mecklenburg-Vorpommern. 1971 wurde mit der Zucht der Schecken
begonnen. Dabei wurden hauptsächlich die Hengste Salto B385 und sein
Halbbruder Sekt B295 und Poncho genutzt. Sekt kam züchterisch kaum
zur Geltung, sein Bruder Salto dagegen hinterließ 7 gekörte
Söhne, von denen Der erste Hengst in Westdeutschland Lewitzer variieren in Stockmaß und Typ und Größe
sehr. So gibt es sie von 125 cm bis ca. 150 cm Stockmaß und von
sehr rahmig bis elegant. Dies ist auf ihren Ursprung zurückzuführen.
So wurden, entgegen der heute teilweise verbreiteten Meinung, bereits
in der Gründungszeit der Lewitzer Fremdbluthengste eingesetzt. Bodenständige
Scheckstuten unterschiedlichster Herkunft (teilweise auch ohne Papiere)
wurden mit den oben genannten Scheckhengsten aber auch mit Veredlern der
Rassen Trakehner, Araber und Welsh angepaart, dabei kamen vor allem die
Hengste Bonito ( Welsh-B, ~1985-89), Panter (DR, ~1983-85), Gharib ben
Lancer ox (Vollblutaraber, ~1982)in der Lewitz zum Einsatz. Leider waren
diese Hengste alle Schimmel, dies wurde aber zu Gunsten der Qualität
und des hervorragenden Charakters der Nachzucht in Kauf genommen. Lewitzer sind extrem vielseitig, sie sind für fast alle Reit- und Fahrzwecke geeignet, besonders jedoch für Leute, die ein absolutes Verlasspferd suchen. Vom Typ her wird heute meist das modernere Großpony
bevorzugt, aber auch der kräftigere Typ hat seine Liebhaber gefunden.
Die größeren Lewitzer sind sowohl für Erwachsene als auch
für Kinder geeignet, die Kleineren sind als reine Kinder- oder Fahrponys
anzusehen. |
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